Trailrunning ist für mich mehr als ein Sport. Es ist Freiheit, Herausforderung und Naturerlebnis in einem. Ob in den bayerischen Alpen, auf Waldwegen rund um den Tegernsee oder bei spontanen Trail-Abenteuern im Urlaub: Auf die Ausrüstung muss Verlass sein. Dabei hat meine Trailrunning-Jacke von Cimalp an ganz besonderer Bedeutung dazugewonnen.
Ich habe im Laufe der Jahre viele Jacken ausprobiert. Mal war die Atmungsaktivität schlecht, mal störte die Passform beim Laufen. Aber seit ich meine Cimalp STORM PRO habe, weiß ich, was eine gute Trailrunning-Jacke wirklich leisten kann.
Lust auf dein eigenes Abenteuer?
Hier findest du die Trailrunning-Jacken von Cimalp, für jedes Wetter, jedes Gelände und jedes Ziel.
Warum eine spezielle Trailrunning-Jacke unverzichtbar ist
Ich bin oft bei wechselhaftem Wetter unterwegs – besonders in den Bergen kann sich in Minuten ein sonniger Tag in einen stürmischen Regenguss verwandeln. Ohne die richtige Jacke wird das schnell gefährlich oder zumindest unangenehm. Meine Taikrunning-Jacke hat mich schon oft vor Wind, Nässe und Unterkühlung geschützt, und ist dabei so leicht, dass ich sie beim Laufen kaum spüre.
Die Kombination aus Ultrashell®-Technologie, zehntausend Millimeter Wassersäule und Top-Belüftung macht für mich den entscheidenden Unterschied zu vergleichbaren Jacken. Ich bleibe trocken, überhitze aber selbst bei intensiven Aufstiegen nicht .
Was für mich bei einer Trailrunning-Jacke zählt
- Leichtigkeit und Bewegungsfreiheit
Ich trage die Jacke oft stundenlang, sodass jedes Gramm zählt. Die STORM PRO bringt kaum Gewicht auf die Waage und sitzt dennoch wie angegossen. Gerade beim Downhill will ich mich frei bewegen können, ohne flatternde Ärmel oder einengende Schultern.
- Atmungsaktivität
Bei warmem Wetter komme ich natürlich ins Schwitzen. Was mich an anderen Jacken oft störte: Die Feuchtigkeit bleibt auf der Haut. Mit der Cimalp-Jacke fühle ich mich auch nach einem langen Anstieg angenehm trocken. Das Material transportiert den Schweiß nach außen, was ein echtes Plus für den Komfort darstellt.
- Wetterschutz
Ich war letzten Monat in Tirol unterwegs, als ein Sommergewitter aufzog. Während andere Läufer unter Bäumen Schutz suchten, zog ich meine Jacke aus dem Rucksack, war in zehn Sekunden geschützt und konnte weiterlaufen. Kein Wasser kam durch, und das bei starkem Wind und Dauerregen.
- Praktische Details
Die Details runden die Qualität ab und sind zugleich sehr praktisch. Ich liebe die reflektierenden Elemente, etwa bei frühen Morgenläufen oder nach Sonnenuntergang ist das Gold wert. Außerdem kann ich die Jacke in ihre eigene Brusttasche verpacken, so ist sie immer dabei, ohne Platz wegzunehmen.
Egal, wie sich das Wetter entwickelt, gerade auf längeren Distanzen schätze ich es, wenn eine Jacke leicht, verlässlich und ohne Kompromisse funktioniert.
Was ich gelernt habe
Seit ich die richtige Jacke habe, bin ich flexibler unterwegs. Ich plane meine Läufe nicht mehr rein nach dem Wetterbericht, sondern packe meine Cimalp ein und starte einfach. Dadurch habe ich an Freiheit dazugewonnen. Und auch auf längeren Ultratrails oder Trainingsläufen weiß ich, dass ich auf alle Bedingungen vorbereitet bin. Ich habe übrigens auch Workshops zu Trailrunning besucht. Dort herrschte die einhellige Meinung vor, dass eine gute Jacke keine Frage des Stils ist, sondern der Sicherheit. Ich kann dem nur voll zustimmen. Unabhängig, ob zehn Kilometer Trainingslauf oder vierzig Kilometer Trailmarathon: Mit der Cimalp bin ich sichtbar, geschützt und komfortabel unterwegs.
Fazit: Laufen ohne Angst vor Wetter, Wind und Grenzen
Wenn du gerne in der Natur läufst, egal bei welchem Wetter, dann brauchst du eine Jacke, die mit dir mithält. Für mich ist das die Trailrunning-Jacke von Cimalp. Die Jacke schützt mich, ohne mich zu behindern, und passt sich meinem Tempo an. Ich kann jedem Trailrunner nur empfehlen, in gute Ausrüstung zu investieren, weil es den Unterschied zwischen einem tollen Lauferlebnis und einem Abbruch wegen Wetter oder einem anderen Störgefühl macht.




