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Larasch Wochenendrückblick #8 – was vom Wochenende übrig bleibt

Unsere Events des Ausdauersports für euch kurz zusammengefasst.

Markus Herkert von Markus Herkert
12. August 2020
in Laufen
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Jeden Montag möchten wir euch eine kleine Zusammenstellung der Ergebnisse und Ereignisse der Vorwoche aus der Welt des Ausdauersports und daran angrenzende Inhalte kompakt und übersichtlich präsentieren. Eine Vollständigkeit wird nicht garantiert und ist auch aufgrund der Fülle an Material schlicht nicht möglich. Nutzt einfach die Kommentarfunktion, wenn ihr weitere interessante Beiträge teilen möchtet oder schreibt uns, welche Themen aus eurer Sicht in der wöchentlichen Rubrik erscheinen sollen oder ihr spannend findet.

Zu den Themen der letzten Wochen

EM-Nominierung Marathon

Der DLV hat für den EM-Marathon in Berlin nominiert! Folgende Athleten werden dabei sein:

Frauen:
Katharina Heinig (LG Eintracht Frankfurt)
Anja Scherl (LG Telis Finanz Regensburg)
Fabienne Amrhein (MTG Mannheim)
Laura Hottenrott (TV Wattenscheid 01)
Franziska Reng (LG Telis Finanz Regensburg)

Männer:
Philipp Pflieger (LG Telis Finanz Regensburg)
Hendrik Pfeiffer (TV Wattenscheid 01)
Tom Gröschel (FC Fiko Rostock) Sebastian Reinwand (ART Düsseldorf)
Marcus Schöfisch (lauftraining.com)
Jonas Koller (LG Telis Finanz Regensburg)

(Quelle: www.leichtathletik.de)

Einige Normen wurden dabei bei den Deutschen Marathonmeisterschaften in Düsseldorf erzielt, eine spannende Video-Zusammenfassung gibt es hier.

Wer sich jetzt noch fragt, wer den bitte schön Fabienne Amrhein ist, dem sei dieser Artikel ans Herz gelegt. 

Larasch-Redakteurin Franziska Reng konnte die EM-Teamnorm gleich bei ihrem Marathondebüt unterbieten. Ein Video zu ihrem Debüt 2017 beim Frankfurt-Marathon. 

IAFM Meeting Oordegem

Das International Flanderns Athletics Meeting hat mittlerweile Kultstatus erreicht, was seine schnellen Rennen über 800m, 1500m sowie den 5000m betrifft. Auch dieses Jahr hat es wieder viele deutsche Läuferinnen und Läufer in die nicht einmal 3000 Einwohner zählende belgische Kleinstadt gezogen, um neue persönliche Bestzeiten oder auch Qualifikationsnormen für internationale Meisterschaften zu erlaufen. In Anbetracht der Fülle an tollen Ergebnissen fassen wir für euch hier nur die wichtigsten kurz zusammen:

800m Frauen:

Keine Norm, aber dafür trotzdem deutsche Jahresbestleistung lief Sarah Schmidt in 2:02,31min über die zwei Stadionrunden. Mit 2:03,19min kam Christina Hering in’s Ziel. Beiden ist die Norm von 2:01,50min durchaus in einem der kommenden Rennen zuzutrauen!

1500m Frauen:

Nach ihrem Blackout auf den letzten 150m in Karlsruhe über die 5000m hat sich Caterina Granz zum Glück wieder gut erholt und konnte eine neue Bestzeit über die 1500m in 4:11,81min aufstellen. Mit 4:12,39min war Denise Krebs mit ihrem 1500m Einstand noch nicht ganz zufrieden, aber sie hat in Karlsruhe bereits die Norm über die 5000m abgehakt. Auch Katharina Trost stellte wie Caterina Granz eine neue Bestzeit auf in 4:13,58min. Bei 4:09,00min liegt die Norm für Berlin. Wir sind gespannt!

1500m Männer:

Das Highlight des Abends aus deutscher Sicht! Marius Probst sichert sich den Sieg im A-Lauf mit über einer Sekunde Vorsprung gegen die Konkurrenz aus aller Welt. 3:37,07min bedeuten Bestzeit sowie EM-Norm. Was muss man dazu noch sagen?

5000m Männer:

Die zweite EM-Norm für Amanal Petros: Nach der Normerfüllung über die 10000m konnte er in Oordegem auch über die 5000m überzeugen und rannte in 13:34,15min dazu noch persönliche Bestleistung. Leider scheiterte Clemens Bleistein in 13:40,95min nur denkbar knapp an der Norm (13:40,00). Beim nächsten Mal klappt das bestimmt! Im gleichen Lauf kam Sebastian Hendel nach flottem Beginn und viel Risiko in 13:49,40min ins Ziel, was neue persönliche Bestzeit bedeutet. Nicht so gut lief es bei Philipp Reinhardt, aber mit 14:07,86min kämpfte er sich trotzdem in’s Ziel.

Alle Ergebnisse aus Oordegem gibt es hier.

Weltrekord im Anzug

Was war das für ein Spektakel! Hendrik Pfeiffer läuft Weltrekord im Anzug beim Vivawest-Marathon 2018 in 72:47min. Der 25 Jahre alte Athlet vom TV Wattenscheid schwitze am Sonntag beim Ruhrgebiet-Marathon bei über 30 Grad ordentlich und konnte am Ende den bis dahin geltenden Guinness World Record um 5:23min unterbieten. „Bei der Wärme war das eine absolute Grenzerfahrung für mich“ gestand Hendrik im Ziel. Kein Grund zum Schwitzen gibt es sonst für Hendrik, denn das Ticket für die EM in Berlin über die Marathondistanz hat er ja bereits in der Tasche.

Interessante Artikel aus Hendriks Sportlerleben gibt’s hier. 

Prefontaine Classic Eugene

Der erst 17-jährige Jakob Ingebrigtsen aus Norwegen ist einfach nicht zu stoppen. Nein, das sind keine Zeiten über 1500m, sondern über die Meile (1609m):

Zwischen oder besser gesagt vor ganz großen Namen über die Mittelstrecke mit Bestzeiten unter 3:30min platziert sich der junge Norweger in 3:52,28min. Diese Zeit entspricht ungefähr einer 3:35min über die 1500m. Mit Spannung erwarten wir die weiteren Rennen dieses Ausnahmetalents.

Einen ausführlichen Bericht zu diesem Lauf gibt es bei letsrun.com.

Triathlon St. Pölten

„Ich denke, es fehlt einfach noch die rennspezifische Härte, aber grundsätzlich bin ich auf dem richtigen Weg.“ sagte Michael Raelert nach seinem 6. Platz in Sankt Pölten. Nach über 6 Monaten verletzungsbedingter Auszeit, gelang ihm damit ein solider Saisoneinstieg. Die nächsten Rennen plant der 37-Jährige ebenfalls über die Mitteldistanz im slowakischen Samorin bevor am 17. Juni im dänischen Helsingør der 70.3-Europameister-Titel verteidigt werden soll.

Von den über 25.000 Zuschauern entlang der Strecke konnte sich zum  3. Mal in Folge Laura Philipp die Gesamtwertung bei den Damen sichern. Sie gewann mit 3 Minuten Vorsprung vor Helle Frederiksen. Grundstein hierfür war eine überragende Laufleistung mit 1:18:21 Stunden!

Platzierungen

Herren:
1. Platz – Michael Weiss (AUT)
2. Platz – Ruedi Wild (SUI)
3. Platz – Giulio Molinari (ITA)
4. Platz – Florian Angert (GER)
5. Platz – Thomas Steger (AUT)

Damen:
1. Platz – Laura Philipp (GER)
2. Platz – Helle Frederiksen (DEN)
3. Platz – Anja Beranek (GER)
4. Platz – Lisa Hütthaler (AUT)
5. Platz – Bianca Steurer (AUT)

Historisches zum Giro d`Italia

In den letzten Jahren hat der Giro deutlisch an Popularität gewonnen. Das liegt zum einen an den zum Teil spektakulären Etappen, die einfache Möglichkeit in den letzten Jahren via Livestream zu empfangen, aber auch an den bis zum Schluss sehr offenen Schlagabtausch der Favoriten. Kurzum, der Giro bietet Spannung bis zum Schluss, so auch in diesem Jahr, wo durch eine extrem harte Schlusswoche sich das Gesamtklassement ordentlich, zum Leid von Simon Yates oder Thibaut Pinot, durcheinander wirbelte. Chris Froome gelang hingegen das „Radsport – Triple“ in dem er Tour (2017), Vuelta (2017) und Giro (2018) hintereinander gewinnen konnte. Aber wie sieht eigentlich die Bilanz der deutschen Starter in der langen Historie des Giro aus? Wer hat eigentlich im Giro die bisher besten Platzierungen in der Gesamtwertung erreicht?

Die Antwort darauf. Kurt Stöpel (1932) – Platz 5. Zudem gewann er als erster Deutscher Fahrer eine Tour de France Etappe. Dietrich Thurau platzierte sich 1983 ebenso auf Platz 5. in der Gesamtwertung. Weitere Top – Platzierungen:

 

  • 6. Hennes Junkermann (1961)
  • 7. Ludwig Geyer (1933)
  • 8. Kurt Stöpel (1933)
  • 9. Rudi Altig (1969)
  • 12. Markus Fothen (2005)

 

Fotos Triathlon: Marcel Hilger

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Themen: Diamond LeagueDidi ThurauEMGiroHendrik PfeifferMarathonNominierungOordegem
Markus Herkert

Markus Herkert

Markus Herkert ist für larasch als Fotograf, Live-Berichterstatter sowie Redakteur im Einsatz. Als begeisterter Leichtathlet beobachtet er insbesondere die Laufszene schon seit vielen Jahren. Wenn er nicht gerade bei einem Sportevent fotografiert, schnürt er auch selbst gerne die Laufschuhe für eine kleine Runde im Frankfurter Stadtwald.

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